Server Hacker Deutschland

- Cyber Risk Security Management -

3000 Chinesen testen tagtäglich kostenlos Ihre IT Struktur…

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Hacker Soldaten aus den USA, China, Russland, Nord Korea, Iran …

Unsere Gegenspieler sitzen viele Tausend Kilometer von Lübeck entfernt. In Hochhäusern, Kasernen oder Privatwohnungen in China, Russland, Nord Korea, USA, UK, oder Iran. Wir beobachten diese Aktivitäten schon seit „Windows 95 Zeiten“ auf analoge Modem- und Kabeltechnik. Alles wird abgegriffen – egal welchen Nutzen es im Moment hat. Heute geht das aufgrund der Netzgeschwindigkeiten in sekundenschnelle – per Kabel, Richtfunk oder Satellit.

Gerade erst letzte Woche sagte der frühere Direktor für die Geheimdienste Mike McConnell, die chinesische Regierung habe die Systeme „jeder großen US-Firma“ ausspioniert. „Es gab keinen einzigen Fall, wo wir nicht chinesische Malware vorfanden.“ Damit seien Spione in der Lage gewesen, jederzeit Daten nach Wunsch abzuziehen. Betroffen waren laut McConnell beispielsweise „Planungsunterlagen für fortschrittliche Konzepte, Windkraftanlagen, Autos, Flugzeuge, Raumschiffe, Produktionsdesign und Software.“

US Wahlen 2016: Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika…

Günter Roggensack von Cyber Investigate Deutschland: Gezieltes Hacken und das Abgreifen von Informationen wird ernsthaft zunehmen – speziell nach den Wahlen der neuen Administration der Vereinigten Staaten von Amerika sowie dessen US Präsidenten Donald Trump. Mit dem gewinnen der US Wahl 2016 vermittelt US  Präsident  Donald Trump den Eindruck, die USA jetzt als Geschäftsführer „seines Unternehmens“ zu sehen. Störfaktoren werden seiner Aussage nach „ausgeschaltet“. Meldungen in seiner noch sehr kurzen Amtszeit beweisen das –  ebenso wie direkte Angrife auf einheimische Medien und die Weltpresse sowie das sofortiges Austauschen von unliebsamen Personal…

Diese neue willkürliche und nicht einschätzbare Gangart einer Führung eines der einflussreichsten Länder der Erde wird sich auf jeden Fall –  trotz der intensiven  positiven diplomatischen Bemühungen der Bundesrepublik Deutschland – auf die Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland negativ auswirken. Dies sehen wir speziell im Bereich Cyberwar. America first – sagt alles.

Wir warnen eindringlich davor, die Aussagen vom US Präsidenten Donald Trump nicht ernst zu nehmen – auch wenn es manchmal bei den nächtlichen Twitter Meldungen von Herrn Donald Trump schwer fällt. CIA, i love you…

Der Bundesnachrichtendienst befürchtet, dass Eingriffe auf die Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland stattfinden. Die Befürchtungen sind unserer Meinung nach nicht so weit hergeholt:  – Ein Bericht des Stern vom 05 Februar 2017 : Holland und Norwegen haben masisive Angriffe verzeichnet – auch dort finden Wahlen statt.

Für ihre „digitalen Raubzüge“ benutzen Hacker Viren und Trojaner, mit denen sie tief in Forschungs- und Innovationszentren eindringen. Es sind digitale Datendiebe, die nach Firmeninterna dürsten, gesteuert von staatlichen Hacker-Brigaden oder kriminellen Banden mit hochintelligenter Software.

Deutsche Unternehmen und ihre innovativen Produkte stehen seit Jahren im Visier der ausländischen Konkurrenz. Noch immer ist das Label „Made in Germany“ ein Gütesiegel und Vorbild für viele Firmen weltweit. Und je weiter die Globalisierung voranschreitet, desto bedeutender wird die Wirtschaftsspionage – wenn es darum geht, die Marktführerschaft zu ergattern.

Hacker-Soldaten aus den USA, China, Russland, Iran sowie kriminelle Banden aus Osteuropa und Asien – sie alle sind auf der Suche nach nützlichen Informationen, mit dem Ziel, deutsche Produkte zu kopieren. Seien es Hightech-Produkte wie Medikamente oder Rüstungstechnik – tagtäglich fließt deutsches Know-how, der wertvollste Rohstoff der Bundesrepublik, ab. Weltweite Absatzmärke für deutsche Produkte und bundesdeutsche Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Es geht um den deutschen Industrie- und Wirtschaftsstandpunkt im EU- und Welthandel.

Damit wächst die Gefahr, dass die „Kronjuwelen der Wirtschaft“, wie Wirtschafts- und Industriespezialisten sie bezeichnen, ihre Besitzer wechseln. Geklaut wird mithilfe von Viren und Trojanern, unter Einsatz von menschlichen Spitzeln, mit präparierten USB-Sticks, E-Mails bis hin Bestechungen von internen Personal oder Systemadministratoren.

Wirtschaftsspionage ist ein leiser Angriff…

Der Schaden für die deutsche Wirtschaft, der daraus erwächst, ist immens. Neue Studien beziffern ihn auf 50 bis 100 Milliarden Euro jährlich. Der tatsächliche Aderlass allerdings könnte sogar noch um einiges größer sein – schlicht weil niemand genau ermessen kann, welche Informationen tatsächlich bereits auf dem Weg zum Kopieren sind.

Wirtschaftsspionage ist ein leiser Angriff. Der Angreifer kommt, durchbricht die Sicherheitsvorkehrungen, saugt Daten ab und verschwindet. Bemerkt wird der virtuelle Einbruch meist zu spät – oder gar nicht. Entsprechend sind alle Schätzungen nicht mehr als ein Tappen im Dunklen.

Nicht ohne Grund hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) das Thema IT-Sicherheit und Bekämpfung von Cyberkriminalität zu einem Schwerpunkt seiner Amtszeit gemacht. Deutschland soll in Sachen Wirtschaftsschutz aufrüsten, so der Appell des Ministers.

„Der Rohstoff Wissen ist die Grundlage für unseren Erfolg in Deutschland“, sagt de Maizière. „Vor diesem Hintergrund gewinnt der Schutz vor Spionageangriffen immer mehr an Bedeutung. Es gilt, Deutschland gegen die weltweit gestarteten Angriffe zu schützen.“

Die derzeitige IT Sicherheitslage der Bundesrepublik Deutschland…

Die derzeitige Realität sieht de facto eher bescheiden aus: Leider hat sich unserer Meinung nach kein erkennbares Konzept bis heute durchgesetzt, da die Kompetenzen  zwischen Berlin und den Bundesländern der BRD fast tagtäglich – zum Nachteil der bundesdeutschen Hightech Unternehmen – hin- und hergeschoben werden.

Desweiteren haben alle Behörden von „angeplante Cyberabwehr Institutionen“ von verschiedenen Bundesministerien massive Probleme, qualifiziertes Personal zu bekommen – wir sprechen hier nicht von Windows Administratoren.

Das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)  diskutiert zur Zeit,  im Cyberkrisenfall Fachpersonal von Wirtschafts- oder Industrieunternehmen kostenlos gegen eine Tagesessenspauchale von 24,00 Euro pro Tag – unter deren Anweisungsobhut zu stellen. Laut BSI: heise online vom 9 Juni 2016 soll die „Cyberfeuerwehr für große Hackerangriffe“ 20 Personen umfassen…

Das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wollen eine Art freiwillige Feuerwehr gegen Cyberangriffe aufbauen. Das BSI hofft, dass sich Unternehmen daran beteiligen und dafür ihre IT-Fachleute kostenlos ausleihen. Das geht aus einem internen Konzeptentwurf hervor, der ZEIT ONLINE und netzpolitik.org vorliegt.

Eine Vergütung ist in dem Vertrag nicht vorgesehen. Die Teilnehmer müssen sich vielmehr verpflichten, dass sie den „Cyberfeuerwehreinsatz“ ihrer Angestellten als Arbeitszeit verbuchen und dass sie ihre Leute für die Leihdauer weiterbezahlen. Die Ausgeliehenen bekommen lediglich eine Verpflegungspauschale nach dem Bundesreisekostengesetz, im Inland sind das maximal 24 Euro pro Tag.

Die Bundesregierung steckte laut Meldung von heise online – vom 25. Januar 2017 – den Rahmen für die geplante „Cyberfeuerwehr schon einmal ab und will laut einer Meldung von heise online vom 23 Januar 2017  mit einer Verbeamtung von IT Fachkräften Personal für die Cybersecurity gewinnen…

Weitere Informationen zu den Denk- und Arbeitsweisen vom BSI finden Sie hier:

Sie haben Fragen zu derzeitigen Cybersicherheitslage ? Sprechen Sie uns gerne an…

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